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Magazin / Ratgeber

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Wie schnell wächst Cannabis in einer Growbox?

Eine der am häufigsten gestellten Fragen an Sets2Grow ist: „Wie schnell wächst Cannabis in der Growbox?“. Die Antwort darauf fällt unterschiedlich aus. Generell kann man sagen, dass die Wachstumsgeschwindigkeit von vielen Faktoren wie dem richtigen Licht, der Sorte, dem Dünger und der Pflege abhängt. Wenn du aber die optimalen Bedingungen schaffst, kannst du mit einer Wachstumsphase von etwa vier bis acht Wochen und einer Blütezeit von bis zu zehn Wochen rechnen. Um letztere einzuleiten, musst du aktiv die Beleuchtung auf einen anderen Zyklus umstellen. Es entstehen dann die eigentlichen Dolden, die ab einer gewissen Größe geerntet werden können.

In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, wie schnell Cannabis in einer Growbox wachsen kann und wovon die Geschwindigkeit des Wachstums abhängt.

Was ist eine Growbox?

Eine Growbox ist nichts anderes als ein Indoor-Gewächshaus, welches du in deiner Wohnung aufstellst und für den Anbau von Cannabis verwenden kannst. Eine Growbox verfügt in der Regel über eine zeltartige Membran und reflektierende Innenwände. Über den darin aufgestellten Pflanzen werden spezielle Lampen angebracht, die photosynthetisch nutzbare Energie ausstrahlen. Für die Wachstums- und die Blütephase wird dabei unterschiedliches Licht verwendet. Im Vergleich zum Außenanbau, ist das Wachstum in der Growbox kontrollierbarer und häufig auch schneller. Es gibt keine unvorhergesehenen äußeren Einflüsse und mit etwas Übung und Erfahrung kann gut bestimmt werden, wie lange die Cannabispflanzen vom Samen bis zur Blüte zum Wachsen brauchen. Je nach Sorte kann die Wachstumsphase zwischen zweieinhalb und sieben Monate liegen.

Die technischen Spezifikationen einer Growbox

Zu einer Growbox gehören neben dem Zelt mit seiner speziell konstruierten Membran viele weitere Zubehörteile. In einem kompletten Grow-Kit liefern wir alle notwendigen Utensilien mit, damit deine Pflanzen in der Growbox schnell wachsen. Eines der wichtigsten Elemente beim Cannabisanbau ist die Beleuchtung. Heutzutage handelt es sich dabei in erster Linie um umweltfreundliche und energieeffiziente LEDs, welche die Farbtemperatur je nach Pflanzenphase ändern können. Wenn du die Blütezeit initiieren möchtest, schaltest du also auf rötliches Licht um und wechselst den Zyklus. Wie schnell das Cannabis nun wächst, um geerntet werden zu können, kommt oftmals auf die Sorte an. Meist plant man nochmals einen bis zweieinhalb Monate ein. Abgesehen davon gehören zu den Growboxen ein hochwertiger Aktivkohlefilter, eine Belüftung und ein Ventilator, die Töpfe für die Pflanzen, ein Thermo-Hygrometer sowie ein Zahlenschloss und eine Zeitschaltuhr.

Die Auswahl der richtigen Growbox für deine Bedürfnisse

Einzelne Cannabispflanze in einer Growbox.

Die Growboxen ähneln einander stark, sind aber oft in verschiedenen Größen erhältlich. Je nachdem, wie viele Cannabispflanzen du in der Growbox anbauen möchtest, entscheidest du dich für ein unterschiedliches Modell. Bei einem Volumen von 60 x 60 x 160 cm im Caluma Growbox Set solltest du maximal eine Pflanze anbauen. Unter diesen Bedingungen wächst sie schnell in der Growbox und du kannst vergleichsweise schnell ernten. Um verschiedene Sorten, zum Beispiel Sativa- und Indica-Pflanzen gleichzeitig in der Growbox wachsen zu lassen, empfehlen wir eher größere Lösungen. So ist das Caluma Set für 3 Pflanzen Plus besonders gut für ein solches Vorhaben geeignet.

Die Vorteile des Anbaus in einer Growbox: Cannabis wächst schneller

Wer möchte, dass Cannabis schnell wächst, ist mit einer Growbox richtig beraten. Der Vorteil ist, dass du hier alle Vorgänge wesentlich besser kontrollieren kannst. Dadurch ist eine stabilere Entwicklung vom Samen bis zur Blüte möglich. Abgesehen davon lassen sich Cannabispflanzen durch moderne Technik und insbesondere die LED-Beleuchtung in einer Growbox heutzutage als sehr umweltfreundlich und stromsparend anbauen.

Kontrollierter Anbau von Cannabis

Beim Anbau von Cannabis in einer Growbox hast du quasi alles unter Kontrolle. Du kannst die äußeren Einflüsse auf das Wachstum der Pflanze selbst bestimmen und hast somit eine bessere Planungssicherheit. Selbst dann ist natürlich nicht jeder Samen gleich. Die eine Sorte Cannabis wächst schneller in der Growbox als die andere. Hier heißt es Geduld walten lassen und Erfahrung sammeln. Mit dem richtigen Dünger für Cannabis und der optimalen Beleuchtung kannst du meist schon nach wenigen Monaten zur Ernte übergehen.

Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit

Mit klassischen Gewächshauslampen war der Anbau von Cannabis früher sehr kostenintensiv und umweltschädlich. Die Entwicklung und Verwendung von LEDs ist hier ein absoluter Gamechanger. Die Dioden arbeiten sehr energieeffizient und senken den Stromverbrauch verglichen mit traditionellen Sets deutlich. Bei der Caluma LED Force 150 W sparst du zum Beispiel gegenüber den HPS-Systemen um 50 bis 80 Prozent an Energiekosten ein.

Diskretion und Sicherheit beim Cannabisanbau

Diskretion und Sicherheit beim Cannabisanbau

Auch nach der Legalisierung ist der Anbau von Cannabis noch mit einigen Tabus behaftet. Während die Pflanzen auf dem heimischen Balkon oder im Garten die Aufmerksamkeit Schaulustiger auf sich ziehen und eventuell Gerüche produzieren können, hast du mit einer Growbox wesentlich mehr Diskretion. Der Anbau findet in einem geschlossenen System, abgeschirmt von der Öffentlichkeit, statt. Zudem sind ist eine Growbox in der Regel mit einem Schloss versehen und kann so vor unerlaubtem Zugriff geschützt werden. Auf diese Weise kommen zum Beispiel weder Haustiere noch Kinder an die Cannabispflanzen. Zudem lässt sich beim Cannabis Indoor-Anbau der Geruch besser kontrollieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Cannabisanbau in der Growbox

Damit die Cannabispflanzen schnell in der Growbox wachsen, solltest du eine gute Vorbereitungszeit einplanen und dann mit dem Anbau loslegen. Die folgenden Schritte sind dafür notwendig:

  1. Vorbereitung: Growbox aufbauen, Samen besorgen, Licht installieren, Dünger und Erde kaufen
  2. Samen keimen lassen: Die erste Woche sollten die Samen erst einmal keimen. Dazu legst du sie einfach in ein Glas Wasser oder auf feuchtes Küchenpapier und deckst sie mit Klarsichtfolie ab, bis sie aufplatzen.
  3. Sämlingsphase: Die Keimlinge werden nun in die Erde eingepflanzt und befinden sich quasi im Kleinkindstatus – nach etwa 15 Tagen gehen sie dann in die tatsächliche Wachstumsphase über.
  4. Wachstumsphase: Wie schnell dein Cannabis nun in der Growbox wächst, hängt von der richtigen Beleuchtung ab. Du nutzt hierfür am besten LEDs mit Blautönen und einen angemessenen Wert an photosynthetisch nutzbarem Licht. Dieses sollte etwa 18 Stunden lang auf die Pflanzen scheinen. Diese Phase dauert etwa acht bis zehn Wochen.
  5. Blütephase: Sobald die Pflanzen hoch genug sind, solltest du das Licht auf rötlich umstellen und eine Zeitschaltuhr nutzen, welche den Pflanzen zwölf Stunden Licht und zwölf Stunden Dunkelheit bietet. Das signalisiert dem Cannabis, dass es Blüten entwickeln soll. Die vegetative Phase wird nun eingestellt und alle Energie in die Blüten gesteckt. Wenn diese nach einigen Monaten groß genug sind, kannst du sie ernten. In der Regel dauert dies bis zu zehn Wochen. Manches speziell gezüchtete Indica-Cannabis wächst in der Growbox schneller und ist bereits nach fünf bis sieben Wochen erntereif.
  6. Nach der Ernte: Nach der Ernte muss das Cannabis noch reifen. Die Knospen müssen getrocknet und ausgehärtet werden, bis sie tatsächlich konsumiert werden können.

Die Growbox optimieren, damit Cannabis schneller wächst

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Es gibt einige Faktoren, welche die Entwicklung der Pflanzen verbessern. Wenn du möchtest, dass Cannabis in der Growbox schnell wächst, solltest du dich für eine entsprechende Sorte wie Royal Cheese oder Honey Cream entscheiden und die Bedingungen von Licht sowie Nährstoffen optimal gestalten.

Optimale Lichtverhältnisse schaffen

Um die optimalen Lichtverhältnisse zu schaffen, damit das Cannabis schnell in der Growbox wächst, bringst du die LEDs in einem Abstand von etwa 30 bis 70 cm von der Pflanze an. Die Lampen sollten sich dabei über den Blättern befinden, um eine optimale Lichtausnutzung zu erreichen. Diese kann verbessert werden, indem man die Hauptblüte niederbindet. Auf diese Weise entsteht ein breiteres Blätterdach, welches das photosynthetisch nutzbare Licht auf einer größeren Fläche aufnehmen kann. Ohne Lichtumstellung, aber keine Blütephase. Beachte immer, dass die Cannabispflanzen zunächst eine bläuliche Farbtemperatur benötigen, um groß werden zu können. Mit der Umstellung auf rotes Licht und einen anderen Zyklus geht die Pflanze dann in die Blütephase über.

Die Bedeutung von Wasser und Nährstoffen

Wer will, dass sein Cannabis schnell in der Growbox wächst, der sollte unbedingt auf ein gutes Wachstumsklima für die Cannabispflanzen und eine gewisse Wasserqualität achten. Was hierbei besonders wichtig ist: der pH-Wert. Dieser gibt an, wie sauer oder alkalisch die Flüssigkeit ist. Generell sollte der pH-Wert für Cannabis nahe an einen pH-neutralen Wert von 7 heranreichen, aber eher in den sauren Bereich hinein tendieren. Bei Keimlingen/Sämlingen wird Wasser mit einem pH-Wert von 5,8-5,9 empfohlen. In der Vorblüte und Vollblüte sollte er eher bei knapp über 6 liegen. Gemessen werden kann der Wert mit dem praktischen Caluma pH-Meter. Spezielle Biotabs helfen dir dabei, pH-Wert und Nährstoffaufnahme besser zu regulieren.

Für die optimale Nährstoffzufuhr sorgt wiederum der passende Dünger. Wenn du zum Beispiel eine Kombination aus organischem Dünger und Erde verwendest, ist eine stabile Entwicklung garantiert und das Cannabis wächst schnell in der Growbox. Die Mikroaktivität ist dabei besonders im Frühstadium wichtig, wenn sich die Setzlinge noch im Aussprießen befinden. So können sich die Wurzeln besser festigen und die Nährstoffe optimal aufnehmen.

Häufig gestellte Fragen zum Züchten von Cannabis in einer Growbox

Kann ich mehr als eine Pflanze in einer Growbox anbauen?

Wie viele Pflanzen du in einer Growbox anbauen kannst, hängt von der Größe des Zeltes ab. Bei einer Grundfläche von 60 x 60 m empfehlen wir, sich auf lediglich ein Gewächs zu beschränken. Wer die Growbox mit weiteren Pflanzen bestückt, muss damit rechnen, dass das Cannabis nicht so schnell wächst. Besser wäre es dann, gleich ein Caluma Growbox Set für 2 Pflanzen oder ein Caluma Growbox Set für 3 Pflanzen zu wählen.

Wie lange dauert es, bis Cannabis in einer Growbox erntereif ist?

Wie schnell Cannabis in der Growbox wächst, um geerntet werden zu können, hängt meist von der Sorte ab. In der Regel solltest du zwei bis zweieinhalb Monate Wachstumszeit und zweieinhalb Monate Blütezeit einplanen. Damit bist du bei etwa fünf Monaten, bis du frühestens zur Ernte übergehen kannst. Bisweilen dauert es sogar bis zu sieben Monate, um die Früchte deiner Arbeit einsammeln zu können. Mit den richtigen Tipps kannst du auf jeden Fall die Erträge und Ernte beim Cannabis-Anbau in der Growbox optimieren.

Welches Zubehör brauche ich, damit Cannabis schnell wächst?

Zu einer Growbox gehört immer eine Belüftungsanlage, durch welche Luft hineingepumpt und wieder abgesaugt wird. Diese wird dabei gefiltert und über Ventilatoren reguliert. Für ein schnelleres Wachstum benötigst du außerdem die richtige Beleuchtung und organische Düngemittel.

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